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SAP Business AI

Was SAP Business AI 2026 wirklich ist: Drei Schichten, Joule Studio 2.0 und das Ende von Premium Plus

SAP Business AI Joule Studio AI Agent Hub Context Layer Contract Governance

SAP Business AI besteht aus drei Schichten (Context Layer, Build Layer, Governance Layer), einem gemeinsamen Frontend (Joule) und eingebetteten AI-Funktionen in über 35 Lösungen. Seit 2025 hat sich das Packaging fundamental verändert. Was SAP Business AI heute ist, was sich verändert hat, und welche Steuerungsmomente daraus für Vertragsverantwortliche entstehen.


Die drei Schichten kurz erklärt

SAP Business AI ist keine einzelne Anwendung. Es ist eine Plattform-Architektur, die SAP seit der Sapphire-Konferenz 2026 offiziell als SAP Business AI Platform vermarktet. Wer diese Architektur kennt, versteht die Vertragsstruktur dahinter. Wer sie nicht kennt, schließt Verträge, die nicht zu den tatsächlichen Nutzungsanforderungen passen.

Die Architektur besteht aus drei übereinanderliegenden Schichten:

Der Context Layer ist die unsichtbare Grundlage. Er umfasst den Generative AI Hub mit Zugang zu externen Foundation Models, die SAP-eigenen Modelle SAP-ABAP-1 und SAP-RPT-1, den SAP Knowledge Graph als Quelle für prozessuales Domänenwissen sowie die Business Data Cloud (BDC) als Datenebene. Jeder höhere Dienst, ob Joule-Konversation, eingebettetes AI-Feature oder selbst entwickelter Agent, konsumiert Ressourcen aus dieser Schicht.

Der Build Layer ist Joule Studio 2.0, seit Juni 2026 generally available. Es ist die Entwicklungsumgebung für kundeneigene Agenten: mit visuellem Agent Builder, einer Bibliothek aus über 2.500 bereitgestellten SAP-Skills, einer Kommandozeile für DevOps-Pipelines und einer Integration des offenen Model Context Protocol (MCP) für externe AI-Toolchains.

Der Governance Layer ist der SAP AI Agent Hub, der im dritten Quartal 2026 generally available werden soll. Er ist auf SAP LeanIX aufgesetzt und bietet Discovery, Verification, Observability und Policy-Management für alle Agenten im Tenant.

Für Vertragsverantwortliche ist dieses Schichten-Modell unmittelbar relevant: Jede Schicht hat eigene Vermessungspunkte und eigene Lizenzlogiken. Eine Joule-Lizenz deckt nicht automatisch den Agenten-Build ab. Der Agenten-Build deckt nicht automatisch die Governance-Infrastruktur ab. Wer die Schichten nicht getrennt betrachtet, wird bei der nächsten Abrechnung mit ungeplanten Zeilen konfrontiert.

Dieser Artikel erklärt jede Schicht, beschreibt die wichtigsten Veränderungen seit 2025 und leitet ab, welche Steuerungsmomente daraus entstehen.


Context Layer: AI Foundation und Knowledge Graph

Der Context Layer ist die Schicht, die Joule und alle eingebetteten AI-Features erst intelligent macht. Ohne ihn wäre Joule ein generischer Chatbot ohne SAP-Kontext.

Generative AI Hub

Der Generative AI Hub ist der Zugangspunkt zu Foundation Models aus dem SAP-Ökosystem. Er abstrahiert die APIs verschiedener Modellanbieter, sodass Kunden pro Use Case ein Modell wählen können, ohne direkte Vertragsbeziehungen zu einzelnen Anbietern aufzubauen. Stand zweites Quartal 2026 sind Modelle verschiedener großer Anbieter integriert, darunter aktuelle Versionen von Modellen mehrerer führender Anbieter (Quelle: SAP Help Portal, SAP Documentation Generative AI Hub).

Das Pricing erfolgt token-basiert: Jeder Aufruf an ein Foundation Model wird in Tokens gemessen und in AI Units umgerechnet. Die Token-Rate variiert je nach Modell erheblich. SAP-eigene Modelle liegen am unteren Ende der Preisskala. Komplexere externe Modelle erzeugen typischerweise höhere Token-Kosten. Für eine Joule-Konversation mit zehn Nachrichten sind zwischen 5.000 und 20.000 Tokens realistisch, abhängig von Modellauswahl, Grounding-Aufwand und Konversationslänge (Quelle: SAP Help Portal, Metering and Pricing for Generative AI).

SAP-eigene Foundation Models

SAP entwickelt zwei eigene Foundation Models: SAP-ABAP-1 und SAP-RPT-1.

SAP-ABAP-1 wurde auf 250 Millionen Zeilen ABAP-Code trainiert und bildet die Grundlage für Joule for Developers. SAP gibt eine Produktivitätssteigerung von 20 bis 25 Prozent für ABAP-Entwicklung an (Quelle: SAP News, Our 2026 Roadmap for Joule for Developers).

SAP-RPT-1 ist auf SAP-Geschäftsprozessdaten trainiert und ermöglicht Process-Inference für eingebettete AI-Features.

Diese SAP-eigenen Modelle haben zwei gegenläufige Eigenschaften: Sie bieten echten Mehrwert gegenüber generischen Sprachmodellen, weil sie SAP-spezifisches Domänenwissen tragen. Gleichzeitig erzeugen sie eine Abhängigkeit. Wer ABAP-Entwicklung auf SAP-ABAP-1 optimiert, wird diese Praxis nicht ohne Aufwand von SAP lösen können (Quellen: SAP News Joule Studio, SAVIC Technologies AI Foundation Architecture 2026).

SAP Knowledge Graph und IP-Indemnification

Der SAP Knowledge Graph verbindet S/4HANA-Datenmodelle, SAP-Best-Practices-Prozesse, Branchenspezifika und kundeneigene Metadaten. Er ist die Quelle, aus der Joule "Business Context" zieht. Mit Company Memory, dem bei Sapphire 2026 vorgestellten Konzept, kann dieser Graph um kundenspezifisches Tribal Knowledge erweitert werden: Policies, Standard Operating Procedures, undokumentiertes Prozesswissen.

Für die Vertragssteuerung ist die IP-Indemnification-Klausel relevant: SAP sichert zu, dass die Nutzung von SAP-gelieferten Foundation Models und eingebetteten AI-Features keine IP-Verletzungen beim Kunden auslöst, sofern die AI-Nutzung innerhalb der vertraglich geregelten Parameter bleibt. Diese Zusicherung gilt nicht automatisch für kundeneigene Agenten, die externe Modelle über den Generative AI Hub aufrufen (Quelle: SAP Trust Center).


Build Layer: Joule Studio 2.0

Joule Studio 2.0 ist die Entwicklungsumgebung für kundeneigene Agenten. SAP positioniert sie als "Agent Factory" und hat sie bei Sapphire 2026 als strategisches Kernprodukt der Build-Seite eingeführt. Die Generally-Available-Version ist seit Juni 2026 verfügbar.

Drei Konstruktions-Patterns

Joule Studio unterstützt drei Konstruktions-Patterns mit unterschiedlichem Aufwand und Risikoprofil:

Skill Assembly kombiniert vorhandene SAP-Skills zu neuen Workflow-Agenten. Der Aufwand ist gering, das Risiko begrenzt, weil nur deterministische SAP-Skills eingesetzt werden. Dieser Ansatz eignet sich für Prozessautomatisierungen, die vollständig im SAP-Ökosystem bleiben.

API Integration bindet externe REST-APIs als neue Skills ein. Der Aufwand ist mittel, das Risiko liegt in der laufenden API-Pflege und Schnittstellenstabilität.

Custom Model Grounding erdet Agenten auf kundeneigene Dokumente, Policies und Stammdaten. Dieser Ansatz hat den höchsten Aufwand und das höchste Anforderungsprofil an Datenqualität, liefert aber gleichzeitig den größten Differenzierungswert gegenüber generischen Copilots.

Free-Tier bis Ende 2026 und die kommerzielle Implikation

Bis Ende 2026 gewährt SAP kostenlosen Design-Time-Zugang zu Joule Studio unter Fair-Use-Bedingungen. Dieser Free-Tier deckt die Entwicklungsumgebung, nicht den produktiven Betrieb. Runtime-Lizenzen für die Ausführung kundeneigener Agenten in Produktion sind separat zu erwerben.

Aus Steuerungssicht ist das ein relevanter Steuerungsmoment: Der Free-Tier ist eine Adoptionsstrategie von SAP. Wer in 2026 Agenten entwickelt, schafft eine technische Abhängigkeit von Runtime-Kapazitäten in 2027. Wer heute nicht plant, welche Agenten produktiv gehen sollen und welche Lizenzkosten das bedeutet, trifft 2027 Entscheidungen unter Zeitdruck (Quelle: SAP News, Joule Studio for Enterprise Scale Agentic Development).

Der Unterschied zwischen Design-Time und Runtime ist damit kein technisches Detail, sondern ein Vertragsthema: Welche Runtime-Konditionen werden heute mit dem AI-Beschaffungsvertrag verhandelt, bevor die Abhängigkeit existiert?


Governance Layer: SAP AI Agent Hub

Der SAP AI Agent Hub ist die dritte Schicht und in gewissem Sinne die kommerziell am wenigsten sichtbare, obwohl sie die Governance-Grundlage für alles darunter bildet. Er wird im dritten Quartal 2026 generally available, ist also zum Zeitpunkt dieses Artikels noch nicht vollständig ausgerollt.

Aufbau und Funktionen

Der AI Agent Hub ist auf SAP LeanIX aufgesetzt, der SAP-Akquisition für Enterprise Architecture Management. Diese technische Grundlage ist kein Zufall: Governance von AI-Agenten ist ein Enterprise-Architecture-Problem, kein reines Operations-Thema.

Der Hub bietet vier Kernfunktionen:

Discovery schafft ein vollständiges Inventar aller Agenten im Tenant: SAP-gelieferte Agenten, kundeneigene Agenten aus Joule Studio und Drittpartei-Agenten.

Verification stellt sicher, dass Agenten autorisiert sind und unter definierten Policies operieren.

Observability liefert Logging und Monitoring für Agenten-Aktionen, einschließlich der Daten, auf die zugegriffen wird.

Optimization bietet KPI-Tracking und Vergleichsmetriken pro Agent.

Architektonische Grenzen und praktische Relevanz

Der AI Agent Hub hat eine wichtige architektonische Einschränkung: Er kann nur beobachten und steuern, was im Tenant sichtbar ist. Agenten, die außerhalb des SAP-Tenants operieren, oder Drittpartei-Agenten, die nicht über den Hub registriert sind, liegen außerhalb der Beobachtbarkeit.

Für die Steuerungspraxis bedeutet das: Der Hub ist kein universales Governance-Werkzeug, sondern ein Governance-Werkzeug für den SAP-Perimeter. Organisationen, die AI-Architektur mit SAP- und Nicht-SAP-Komponenten betreiben, brauchen eine ergänzende Governance-Lösung für die Nicht-SAP-Seite.

Die Relevanz für SAP-Vertragsteuerung liegt in der EU-AI-Act-Konformität: Ab 2. August 2026 müssen Deployer von Hochrisiko-AI-Systemen ein vollständiges Inventar, Human-Oversight-Mechanismen und Logging nachweisen können. Der AI Agent Hub adressiert diese Anforderungen direkt für den SAP-Perimeter (Quelle: SAP Trust Center, SAP Insider Sapphire 2026 AI Agent Guardrails).


Was sich 2025 und 2026 verändert hat

Drei Veränderungen sind für Vertragsverantwortliche strukturell relevant. Sie betreffen bestehende Verträge genauso wie laufende Verhandlungen.

Das Ende von Premium Plus, Juni 2025

Das bisherige Top-Tier RISE with SAP Premium Plus wurde im Juni 2025 eingestellt. Die damit verbundenen AI-Capabilities wurden teilweise in SAP Cloud ERP Private überführt, teilweise als separate Add-Ons neu positioniert (Quellen: Redress Compliance, CIO Magazine, SAP's Rise rebrand conceals cost changes).

Für Bestandsverträge, die noch den Tier-Begriff "Premium Plus" enthalten, ergibt sich ein unmittelbarer Steuerungsmoment: Was ist der vertraglich gesicherte Gegenstand heute? Welche Capabilities sind in den neuen Packaging-Regeln enthalten, welche nicht mehr? Diese Prüfung ist nicht optional, wenn der Vertrag in den nächsten 12 bis 24 Monaten verlängert oder angepasst wird.

Joule Studio 2.0 und SAP Autonomous Suite

Joule Studio 2.0 (GA Juni 2026) und die SAP Autonomous Suite (Sapphire 2026) markieren einen Paradigmenwechsel: SAP liefert nicht mehr primär Lizenz-Software, sondern eine Execution-Infrastruktur für autonome Agenten.

Die SAP Autonomous Suite umfasst zum Zeitpunkt Sapphire 2026 bereits 224 Agenten und 51 rollenspezifische Assistenten, verteilt über Finance, Spend Management, Supply Chain, Human Capital Management und Customer Experience (Quelle: SAP News, SAP Unveils the Autonomous Enterprise, Sapphire 2026). Das ist ein anderes Verbrauchsprofil als klassische Software-Nutzung: Jeder eingesetzte Agent erzeugt kontinuierlichen AI-Unit-Verbrauch, nicht einmalige Lizenzgebühren.

Joule Work als neue UX-Vision

Joule Work, ebenfalls bei Sapphire 2026 vorgestellt, ist SAPs Langfriststrategie für die Benutzeroberfläche: Joule als primäre Interaktionsschicht, die App-Navigation schrittweise ablöst. Auf Desktop, Mobile und Voice, über SAP- und Nicht-SAP-Systeme hinweg.

Für Lizenzplanung ist das ein mittel- bis langfristiger Steuerungsmoment: Wer 2027 oder 2028 plant, Joule Work zu nutzen, sollte prüfen, ob die aktuellen Verträge das Lizenzmodell für diese Nutzungsform abdecken oder ob neue Vehikel erforderlich sind.


Steuerungsmomente, die daraus entstehen

Die Drei-Schichten-Architektur von SAP Business AI erzeugt mehrere konkrete Steuerungsmomente für Vertragsverantwortliche.

Auf der Nutzungsseite entsteht der erste Steuerungsmoment durch die Unterscheidung zwischen eingebetteten AI-Features und eigenen Agenten. Eingebettete Features haben einen kalkulierbaren Verbrauch pro Transaktion. Eigene Agenten können das Drei- bis Zwanzigfache davon konsumieren, abhängig von der Komplexität der Prozessketten (Quelle: SAP Licensing Experts, Negotiating SAP AI Contracts). Wer diese Unterscheidung nicht kennt, dimensioniert das AI-Unit-Budget falsch.

Auf der Berechtigungsseite ist der AI Agent Hub der strukturelle Steuerungsmoment: Welche Agenten sind autorisiert? Auf welche Daten dürfen sie zugreifen? Welche Prozesse dürfen autonom ausgeführt werden, welche brauchen Human-in-the-Loop? Diese Fragen sind keine IT-Architektur-Themen, sondern Vertragsthemen. Sie sollten vor dem produktiven Agenten-Einsatz schriftlich geregelt sein.

Auf der Infrastrukturseite erzeugt die Drei-Topf-Logik (AI Units, BTP Capacity Units, BDC Credits) den zentralen Steuerungsmoment: Wer weiß, welcher Topf durch welchen Use Case verbraucht wird, kann Forecasting belastbar machen. Wer es nicht weiß, bemerkt Abweichungen erst auf der Abrechnung.

Auf der Kostenseite ist die Joule-Studio-Strategie von SAP der wichtigste Steuerungsmoment: Der Free-Tier läuft Ende 2026 aus. Wer heute Agenten entwickelt, sollte bereits heute die Runtime-Konditionen verhandeln. Wer das nicht tut, verhandelt 2027 ohne Wettbewerb, denn die Agenten sind bereits gebaut und laufen auf SAP-Infrastruktur.

Für Contract Manager, Procurement, Controlling und Executive ergibt sich daraus eine gemeinsame Aufgabe: Die Vertragsgrundlage für SAP Business AI auf den aktuellen Stand der Architektur zu bringen, bevor die nächste Renewal-Runde beginnt. Weitere Details zur Verbrauchsstruktur und Abrechnung finden Sie in der Folgebetrachtung der drei Verbrauchstöpfe. Wer verstehen will, wie Joule und Foundation Models kommerziell auseinanderlaufen, findet das im Cluster zu Joule, Skills, Agenten und Foundation Models. Zum Zusammenhang mit den Sonderfällen in SAP-Gesamtverträgen empfiehlt sich der Blick auf die Sonderfälle im SAP Contract Governance-Kontext.


Häufige Fragen

Was ist SAP Business AI in drei Sätzen? SAP Business AI ist die Dachmarke für alle AI-Funktionen im SAP-Ökosystem, bestehend aus drei Schichten: Context Layer (AI Foundation, Knowledge Graph, Foundation Models), Build Layer (Joule Studio 2.0 für kundeneigene Agenten) und Governance Layer (SAP AI Agent Hub für Policy und Observability). Darauf aufgesetzt ist Joule als gemeinsames Frontend und die SAP Autonomous Suite mit 224 vorgefertigten Agenten. Jede Schicht hat eigene Lizenzlogiken und Vermessungspunkte.

Was bedeutet das Ende von Premium Plus für meinen Vertrag? Seit Juni 2025 gibt es kein RISE with SAP Premium Plus mehr als eigenständigen Tier. Verträge, die diesen Begriff noch enthalten, beziehen sich auf einen abgekündigten Vertragsgegenstand. Welche Capabilities heute in SAP Cloud ERP Private enthalten sind und was als Add-On neu zu beschaffen ist, sollte aktiv geprüft werden, bevor der Vertrag ausläuft oder verlängert wird.

Warum ist der Free-Tier von Joule Studio ein Vertragsthema? Der kostenlose Design-Time-Zugang zu Joule Studio läuft Ende 2026 aus. Wer in dieser Phase Agenten entwickelt, baut eine technische Abhängigkeit von Runtime-Lizenzen auf, die ab 2027 separat beschafft werden müssen. Die kommerziellen Bedingungen für diese Runtime-Lizenzen sind heute verhandelbar, nach dem Rollout der Agenten erheblich schwieriger zu verhandeln.

Ab wann ist der AI Agent Hub verfügbar und warum ist er für Governance relevant? Der SAP AI Agent Hub wird im dritten Quartal 2026 generally available. Er ist das zentrale Governance-Werkzeug für Agenten-Inventar, Policies und Compliance-Dokumentation unter dem EU AI Act. Wer keinen Hub einsetzt, muss Agent-Governance manuell aufbauen, was für regulierte Branchen oder Hochrisiko-Use-Cases kaum praktikabel ist.


Bernhard Mändle ist Managing Consultant bei FinOptory und berät Unternehmen bei der laufenden Steuerung von SAP-Verträgen nach der Unterschrift. Auf LinkedIn vernetzen oder direkt einen Erstgesprächstermin vereinbaren.

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Bernhard Mändle
Verfasst von Bernhard Mändle Managing Consultant, FinOptory für SAP®